Als DJI die ursprüngliche Mavic Mini im Jahr 2019 auf den Markt brachte, fühlte sie sich wie ein Spielzeug an. Die Mini 4 Pro hat sich zu einem legitimen professionellen Werkzeug unter 249 Gramm entwickelt.
Design: Die Kunst, mit weniger mehr zu erreichen
Mit 249 Gramm liegt die Mini 4 Pro knapp unter der regulatorischen Schwelle. DJI hat eine omnidirektionale Hinderniserkennung, einen 1/1,3-Zoll-CMOS-Sensor und einen Drei-Achsen-Gimbal in ein Paket gepackt, das kleiner ist als die meisten Smartphones.
Kameraleistung
Der 1/1,3-Zoll-Sensor liefert 48MP-Fotos mit exzellenten Details. Zu den Videofunktionen gehören 4K/60fps mit HDR, 4K/100fps für Zeitlupe und D-Log M für Coloristen. Die f/1.7-Blende schneidet bei schwachem Licht bewundernswert ab.
Hindernisvermeidung: Endlich vollständig
Das Hauptmerkmal ist die omnidirektionale Hinderniserkennung – eine Premiere für die Mini-Reihe. ActiveTrack 5.0 arbeitet mit echtem Vertrauen in komplexen Umgebungen.
✓ Was ich liebe
- • Unter 249g mit vollem Funktionsumfang
- • Omnidirektionale Hinderniserkennung
- • 4K/60fps HDR-Video
- • 34 Minuten Flugzeit
- • Design im Taschenformat
✗ Kleinere Nachteile
- • Kein mechanischer Verschluss
- • Begrenzte Windbeständigkeit
- • Hoher Preis
- • Kleinerer Sensor bei schwachem Licht
Die definitive Drohne unter 250g. Omnidirektionale Erkennung, professionelles Video und echte Portabilität.
Häufig gestellte Fragen
Ist für die DJI Mini 4 Pro eine FAA-Registrierung erforderlich?
Nein. Mit genau 249g liegt sie unter der 250g-Grenze für die FAA-Registrierung, wenn sie zu Freizeitzwecken verwendet wird.
Ist die Mini 4 Pro gut für Anfänger geeignet?
Ja, die omnidirektionale Hindernisvermeidung macht sie für neue Piloten sehr fehlerverzeihend, während die Kameraqualität Profis zufriedenstellt.
Wie schneidet sie im Vergleich zur Mini 5 Pro ab?
Die Mini 5 Pro verfügt über einen größeren 1-Zoll-Sensor, LiDAR und 4K/120fps. Die Mini 4 Pro ist günstiger und für die meisten Benutzer immer noch ausgezeichnet.